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Die PRODEFACTO Forderungsmanagement GmbH hat mich mit Datum vom 15.09.2017 mit einem Entwurf, also einem Angebot zur Zahlung von 553,23€ für die Begleichung einer Forderung der KSP, die "sich entschieden hat, uns als Unterstützung hinzuzuziehen", auf ihr eigenes Konto zu überweisen. Da jedoch diesem Schreiben keine unterschriebene Vollmacht beilag, worauf ich in meiner Antwort hinwies, konnte & durfte ich dies nicht annehmen, da es ja nach einem Betrugsversuch aussah. Die Tatsache das sich das Unternehmen als Inkassogemeinschaft auswies brachte mich auf den Gedanken in Punkt 4 meiner Antwort selbiges mit der Eintreibung meiner Forderung gegenüber der KSP in Höhe von € 2 000 000,00 zu beauftragen. Abschließend informierte ich über die Änderung meines Personenstands und forderte dazu auf, künftige Korrespondenz bitte an meine korrekte Anschrift (s.o.) zuzusenden, das falsch adressierte Post von mir ungelesen zurück gesant würde.

Natürlich, wie von BRD-Unternehmen gewohnt, wurde auf meine Erklärung keine Rücksicht genommen, oder gar mein Schreiben ausführlich gelesen, obwohl ich es per Einschreiben geschickt habe, und sie es nachweislich am 20ten September erhalten haben, da ich am 26ten September in der Post ein Schreiben fand, dessen Inhalt mir unbekannt ist, da ich es gemäß meiner Ankündigung, wegen falscher Adressierung, am sie zurück sandte.
Vorsorglich habe ich per FAX reagiert und nochmals auf meine Personenstandsänderung hingewiesen. Doch fand sich ein Umschlag mit dem Vermerk "Achtung - wichtige Fristsache!"  im Kasten, das ich ungelesen zurück senden durfte, auf das ich ebenfalls per FAX mit gleichem Betreff reagierte.
Mit meiner letzten Antwort ermahnte ich, das weiteres ignorantes Verhalten der Firma dazu führe, das sie sich strafbar machbar würde.
In der Hoffnung, das diese Reihe vergeblicher Konversationsversuche des Unternehmens vorbei sei, wagte ich den Versuch eine Stellungnahme zum gesamten Sachverhalt zu erstellen, um diese ggfs. für gerichtliche Verfahren o.ä. zu nutzen, doch musste ich meine Hoffnung diesbezüglich begraben.
Scheinbar wurde mir das letze Angebot der PRODEFACTO, mit dem Vermerk "Achtung - wichtige Fristsache!" ohne Änderung/Anpassung erneut zugesandt, da ich diesen Umschlag sowohl am 18. Oktober, als auch heute (4.11.2017) im Briefkasten vorfand. Auch wenn ich diese Briefe ungelesen zurück gesendet habe, hat o.g. Inkassogesellschaft meine Ermahnung nicht als wahrhaftig befunden und sich somit strafbar gemacht!

 Am 8ten Dezember diesen Jahres fand sich nun ein Brief von einem RA Breddemann in meinem Briefkasten, und neben des verdächtigen Aufdrucks "Achtung - Wichtige Fristsache" war auch noch die Anschrift identisch.
Da das Schreiben des weiteren falsch adressiert war, obwohl der hauseigene Rechtsanwalt der Fa. Prodefacto eigentlich die Konsequenz hätte absehen können, geht es natürlich wieder am morgiugen Tage retour.