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Am 14.6.2016 erfolgte eine "Förmliche Zustellung" des "Amtsgericht Prenzlau" mit Klage der RA's Thomsen & Partner als Vertreter meines Vermieters (s.o.) nebst Verfügung schriftlich Stellung zu beziehen.
Mir wurde eine Frist von ca. 14 Tagen gewährt, die Klage selbst "wegen Zustimmung zur Mieterhöhung" ist jedoch schon am 26. April gleichen Jahres beim "Amtsgericht" eingegangen, also vor ca. 2 Monaten.

Der vorläufige Streitwert der Klage in Höhe von €55,68 (12facher monatlicher Erhöhungsbetrag) ist ja fast lächerlich anzusehen, denn die Gegenpartei (Kläger/Vermieter) hat meinen Konversationsversuch vertuscht.

Am 15.Juni reagierte ich per FAX um dem "Amtsgericht Prenzlau" zeitnah meine Position darzulegen, und bezeichnete es als "kennzeichnend für den Kläger" das dieser nicht den Schriftwechsel beifügte.
Durch persönliche Zustellung lies ich am 17.6.2016 dem Gericht meine "Gegenanzeige/Widerspruch" bzgl. der Klage zukommen, in der ich u.a. besagte Mietmängel aufführte.
Da mich eine Justizbeschäftigte mit Datum vom 22. Juni darauf verwies künftig die "bürokratischen" Vorgaben einzuhalten gab ich am 28.6. der RAin Dana Lippmann Vollmacht & Auftrag für diesen "Fall".
 
Am 29. Juni schrieb ich, in der Annahme das ich mit meiner Rechtsanwältin auch RECHT bekommen würde, per FAX an selbige bzgl. der Erfolgsaussichten in diesem Verfahren.
Mit Datum vom 11.7.16 erhielt ich eine "Verfügung" des AG Prenzlau mit dem Hinweis das "behebbare Mängel der Wohnung bei der Bestimmung, ..., unberücksichtigt bleiben dürfen" mit Verweis auf "Palandt-Weidenkrankaff, BGB 75.Aufl. §558 Rn. 16 .w.N."
Neben der Frist von 14 Tagen, die ich Gelegenheit zur Stellungnahmen hätte wurde darfauf hingewiesen, das das Gericht nach Ablauf gegebener Fristen nach § 495 ZPO "durch abschließendes Urteil ohne mündliche Verhandlung" entscheiden kann, da der Streitwert unter €600 liegt, wobei gegen dieses Urteil dann aus gleichem Grunde (§511 Abs.2 Nr.1 ZPO) keine Berufung möglich wäre.
 
 Am gleichen Tag nahm meine RAin ergänzend zu meinem "Klageabweisungsantrag" Stellung und wies nochmals auf meine Aussage hin das die beschriebene Ausstattung/Modernisierung in meiner Wohnung nicht gegeben sei.