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Ein großer Name "Grand City Property LTD" hat auf dem Erdenfleck Prenzlau ein kleines Ansehen, eine Wohneinheit von 3 Block mt je 4 Aufgängen.

Da ich selbst zum 1ten August 2014 in einem dieser Aufgänge meinen Wohnsitz begründet habe, darf ich an dieser Stelle auch zu dem folgendem Sachverhalt Stellung beziehen:

 Begonnen hat das zu behandelnde Thema der IGNORANZ im allgemeinen mit einem Gerichtsverfahren des Vermieters bzgl. der Eintreibung einer Mieterhöhung.

Am 27.11.2015 erhielt ich ein Schreiben mit dem Betreff "Mieterhöhungsverlangen zum 1.2. 2016" mit der Bitte "zum Zeichen Ihres Einverstänndnisses"

die beigefügte "Zustimmungserklärung" bis zum 31.1.2016 an die Vermieterin zurück zu senden. Der Entwurf "wurde maschinell erstellt und muss daher nicht unterschrieben werden".

Ich antwortete am 3.12. per FAX und äußerte meinen Einspruch, da ich diees "Verlangen" aus angefügten Gründen als ungerechtfertigt ansehen musste. Eine gerechtfertigte Mieterhöhung müsste nicht den Titel eines Verlangens tragen & folglich wäre auch keine Zustimmung von Nöten. Der beigefügte Mietspiegel bezog sich auf eine Ausstattungsklasse die nicht dem Aussehen meiner Wohnung entsprach. Ferner hat der Vermieter durch etwaige Änderungen im Betriebsablauf eine schnelle, direkte und zufriedene Klärung von Problemen unmöglich gemacht. Außerdem empfand ich den Beisatz "Mängel jedglicher Art haben keine Auswirkungen auf die Mieterhöhung" als "Schönfärbung", da Mietmängel stets eiune Auswirkung auf die Höhe der Mietzahlung haben.
Abschließend setzte ich, allerdings unterminiert, eine Frist zur Beseitigung der vorliegenden Mietmängel & erklärte das ich vorher keine Mieterhöhung zahlen würde.

Mit Datum vom 6.1.2016 erhielt ich eine (i.A.) unterschriebene Reaktion betreffs "Widerspruch - Mieterhöhungverlangen zum 1.2.2016", obwohl ich "Einspruch" erhob & keinen "Widerspruch".
 Diese Stellungnahme bezog sich allerdings weder auf meine genannten Mietmängel, noch auf die von mir benannte Frist zur Beseitigung der selbigen, sondern nur auf ihr vermeintliches Recht.

In meinem Schreiben vom 13.1.2016 (FAX) als Antwort auf obige Stellungnahme  sagte ich zum einen das ich keine Notwendigkeit sehe dises FAX zusätzlich per Post zu senden. 
Ferner bezog ich mich auf die falsche Ausstattungsklasse und der Tatsache das auf meine oben genannten triftigen Gründe nicht eingegangen wurde.

Nachfolgend erhielt ich mit Datum vom 26.1.16 & 25.2.16 ein "Erinnerungsschreiben" das "maschinell erstellt wurde". Auf das ich mich am 28.1. gezwungen sah per eMail zu antworten.
Ich fasste sozusagen als "Gedächtnisprotokoll" die letzen Konversationsversuche und deren Nebenwirkungen zusammen und äußerte die Bereitschaft es auf ein Verfahren ankommen zu lassen.