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Am 16. September des Jahres 2016 erkundigte ich mich hinsichtlich einiger Bedenken bezüglich meines aktuellen Ausweises & der definierten Beschäftigung als PERSONAL. OK, eigentlich ging es mehr darum rückwirkende PERSONAL-Kosten zum Freundschaftspreis von €500,-/Monat einzufordern.
Bsiher wurde mir allerdings nicht belegt, das meine Annahme falsch sei. Klar, von der anderen Seite her gesehen, das mir das Geld im Werte von€ 156tausend nicht zugestanden bzw. überwiesen wurde.Wieso sollten sie auch ihre Schuld einer Person gegenüber eingestehen?

Somit steht somit geltend fest, das die Forderung der PERSONALkosten in Höhe von 156 000,00 € für den Zeitraum von 26 Jahren wahrhaftig ist!

Auch Herr Gauck, den ich zur gleichen Zeit auf die Vereinnahmung meiner Wenigkeit anschrieb, antwortete und zahlte nicht. Wieso auch?
Schließlich, wie schon beschrieben, besagt das GG das wir das Recht auf Information hätten & nicht das die Pflicht zur Antwort bestünde.

Am 22tenNovember gleichen Jahres, dem Abholtag des roten Reisepasses, da ja mein Ausweis zum 4.12. ablaufen würde, reichte ich persönlich folgendes Schreiben ein.
Zum einen ging es um den Verstoß gegen Art. 12 der "allg. Erklärung der Menschenrechte" und zum anderen um den Sachverhalt der Täuschung im Rechtsverkehr.
Natürlich bot ich der Stadt Prenzlau einen Ausweg durch die korrekte Ausfertigung und Zusendung der beigelegten Bestätigung an. Doch auch darauf erhielt ich keine Antwort.

Vielmehr war wohl der Bürgermeister der Meinung, das ich der Stadt Geld schulden würde da ich den "bestellten" Reisepass nicht bezahlt und dort liegen gelassen hätte. Und eigentlich hatte ich auch daran gedacht den Perso gegen den Pass zu tauschen, also den Ausweis abzugeben. doch es hat sich eine Änderung ergeben:

Mein "NAME", also nicht Familienname, war im Perso (2006) in capitis demunitio minima dargestelt, hingegen war im Pass (2016) capitis demunitio maxima zu sehen.

Folglich beließ ich es also dabei die "bestellte" & nicht korrekte Ware abzulehnen, denn schließlich befinden wir uns im Handelsrecht, und antwortete darauf wie folgt. Und somit ist die Prenzlau/Bürgerservice mit der offenen Forderung von € 9913,68 bis heute in Verzug, da sie bis Dato nicht gezahlt bzw. reagiert haben.

Sorry, reagiert hat die Stadtkasse mit einer Mahnung, da sie bisher die €59 für den Reisepass nicht verbuchen konnten, ich solle doch bitte meine Unterlagen prüfen. Bei Übereinstimmung solle ich umgehend zahlen, doch bei ausbleiben der Zahlung würden sie eine Zwangsvollstreckung veranlassen. Erpressung? Wo gibts denn sowas?

Logischer Weise konnte ich NUR per eMail mit einer "Zurückweisung ohne Entehrung" auf diese unrechtmäßige Anmaßung antworten um die Frist von 7 Tagen zu wahren.

Mit Datum vom 21ten April 2017 sandte mir die Stadtkasse nun ein Angebot besonderer Art auf rotem Papier zu. Weshalb ich auch eine ausgefeilte Antwort schrieb. Natürlich quittierte eine Kollegin den Empfang nicht auf meiner Bestätigung, da sie sich auf dieses Niveau nicht "herablassen" wolle, sondern druckte nur einen Briefkopf aus. Abgesehen davon hat sie sich mein Bestätigungs"formular" kopiert ... und sich letztendlich "i.A." doch auf die benannten Verpflichtungen eingelassen.

Denn Sie ist ja der Meinung, als Angestellte, das sie nur mache, was ihr Arbeitgeber sagt - ohne vorheriges Nachdenken, "Dumm & Naiv" - und würde sich "brav" ans "Gesetz" halten.

Nunmehr gehen alle Schreiben seitens der Stadt, die nicht korreckt adressiert sind, ungelesen & mit entsprechendem Aufkleber versehen zurück!