DerJosua's Hausseite & Öffentlichkeitsarbeit!

Zähler & Statistik:
 - - - By CrazyStat - - -
bannercode

Im Jahre 2006, am 5.12., wurde mir vom BÜRGERMEISTERAMT SINSHEIM der PERSONALAUSWEIS der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND ausgestellt. In diesem waren bzw. sind, aus welchen Gründen auch immer, Name & Vorname meiner Persönlichkeit in capitis demunitio minima (Klemm, Steffen) dargestellt. Da ich gebürtig 1967, am 12.11., in dem Gebiet der DDR geboren wurde, mag dies wohl der Grund für diese Ausfertigung sein. In Hinblick auf das Gültigkeitsdatum (4.12.2016) dieses Dokumentes beantragte ich in diesem Jahr, am 1.11. den EU-Pass (rot), da mir seitens des BÜRGERSERVICE die Beantragung des vorläufigen (grünen) Dokumentes verwehrt wurde.

Obwohl die Stadt Prenzlau bei UPIK als Firma registriert ist behauptet ein Mitarbeiter des BÜRGERSERVICE
das dieser sich im Bereich des öffentlichen Dienste befände, und nicht im Handelsrecht. Insbesonder äußerte er
dies, weil ich den EU-Pass erst bei Abholung der Ware bezahlen wollte, er jedoch diesen Betrag bei Antragsstellung
forderte. Da ich jedoch zu diesem Zeitpunkt, am 1.11.2016 kein Bargeld einstecken hatte & meine Kreditkarte nicht als
Zahlungsmittel angenommen wurde, blieb eine Zahlung bei Abholung quasi das letzte Mittel.
Als ich am 22. November meinen Pass abholen wollte sprach ich den erwähnten Kollegen der Gemeinde nochmals
darauf an, mit dem Hinweis, das ich die Ware vor Bezahlung gerne auf Korrektheit überprüfen wolle. Unter Verweis
auf die obige Auseinandersetzung vom 1ten des Monats wurde mir ein ferner Blick auf den Pass gestattet.
Zwar bekam ich das Dokument zur Begutachtung nicht ausgehändigt, legte aber auch anschließend keinen Wert mehr
darauf, denn NAME und VORNAME waren dort als capitis deminutio maxima (KLEMM,STEFFEN) zu sehen.
Als ich den Herrn auf meine Feststellung hinwies und ihm sagte, dass ich keine Degradierung beabsichtige und daher
das Dokument als solches nicht annehme, teilte er mir nur mit, dass sich von damals zu heute sich "die Rechtslage"
geändert habe. Dies mag wohl, in negativer Weise, der Wahrheit entsprechen, jedoch behielt ich darauf hin den BPA!
Nun liegt also meine "juristische Person" bis zum Ablauf der "Gültigkeit" und darüber hinaus in der Schublade neben
meinem Arbeitsplatz, dem heimischen PC, worauf ich auch fortfolgend in etwaigen Auseinandersetzungen verweise.

 Da meine natürliche Persönlichkeit lt. BGB §1 ihre Gültigkeit mit Vollendung der Geburt erhalten hat, kann sie diese auch nur folgerichtig mit der Beendigung des Lebens wieder verlieren!